Radfahren ist gesund

Natürlich bringt das Fahrrad einen nicht nur schnell von A nach B, sondern hilft auch noch dabei die Gesundheit zu fördern. Wenn man bedenkt dass man sich nur eine halbe Stunde am Tag bewegen muss, um unterschiedlichen Krankheiten wie:

  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • Diabetes Typ 2
  • Artrose

vorzubeugen, dann ist Radfahren doch schon eine gute Alternative um dem eigenen Körper zu helfen. Radfahren macht also nicht nur Spaß, sondern hilft auch noch dem eigenen Organismus. Man muss nicht immer die selben Strecken fahren, daher sieht man auch mal ganz andere Dinge in seiner Umgebung. Dabei wird dann gleich die Langeweile unterbrochen, da sich das Auge immer wieder auf etwas Neues einstellen muss.

Radfahren bei Übergewicht

Wenn das ein, oder andere Kilo, sich bereits auf die Hüften geschlichen hat, merken viele erst richtig was sie dem eigenen Körper damit antun. Die Bewegung wird schwerer und oftmals tun sogar die Knie bei jedem Schritt weh. Dies passiert bei einer Ausfahrt mit dem Rad nicht. Denn schließlich nimmt einem das Fahrrad einen Teil der Kilos ab und verlagert einen anderen Teil auf den Po und nicht wieder einmal auf die Kniegelenke. Wenn der Body Maß Index also über 25 geschlagen ist, ist Radfahren sehr empfehlenswert. Es werden Kalorien verbrannt und somit eben auch das Fett. Der Körper kommt langsam wieder in Form und die Cholesterinwerte werden sinken.

Das Herzkreislaufsystem

Natürlich verbessert sich auch das Herzkreislaufsystem mit anhaltendem Radtraining. Die Experten von http://www.oberarm-blutdruckmessgeraete.de sagen zwar das der Blutdruck zunächst ansteigen wird, jedoch wenn man ihn auf lange Sicht im Auge behält, wird er sinken. Auf diese Weise wird Erkrankungen vom Herz – Kreislauf – System vorgebeugt. Die Herzmuskulatur wird auf natürlichem Weg verbessert und trainiert. Dadurch kommt es zu einer besseren Durchblutung des ganzen Körpers. Das Herz wird geschont, weil es nur noch gegen einen geringen Widerstand pumpen muss.

Weitere positive Veränderung

Natürlich kräftigt sich auch die Rückenmuskulatur durch das Radfahren. Die Bandscheiben werden besser versorgt und selbst die kleinsten Muskeln die sich um die Wirbel gebildet haben werden verstärkt. Hierdurch wird die Wirbelsäule wesentlich stabiler und Verspannungen können sich auf natürliche Weise lösen. Was dabei jedoch sehr wichtig ist, ist die richtige Haltung auf dem Fahrrad. der Oberkörper sollte nicht mehr als 20° nach vorne geneigt werden. Dadurch verharrt der Rücken in einer leichten Anspannung, dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn der Körperschwerpunkt direkt über der Position der Pedale liegt. Die leichte Neigung des Oberkörpers wird zudem noch die Bandscheiben schonen.
Selbstverständlich verbraucht der menschliche Organismus beim Radfahren auch einiges an Energie. Dadurch wird der Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise gesenkt. Dies ist gerade für Diabetiker sehr wichtig, die den Typ zwei haben. Auf die Dauer kann Sport wie das Radfahren also Diabetes und Bluthochdruck nicht nur entgegenwirken, sondern auch beide Krankheiten besiegen. Alles in allem ist Radfahren sehr gesund und sollte viel öfter in den Alltag eingebunden werden.


Mit Kaffee die Leistung steigern

Viele Sportler haben Kaffee für sich entdeckt, weil dieser nachweislich zu besseren Sport Ergebnissen führt. Dies kann natürlich auch im Radsport eingesetzt werden. Niemand kann einen verbieten, Kaffee zu trinken. Dies gilt nicht als Dopingmittel. Doch wie schafft man das Potenzial von Kaffee wirklich richtig aus. Darum machen sich die wenigsten Gedanken. Sie trinken einfach Kaffee und glauben dadurch entweder stärker, schneller oder dünner zu werden.

Der richtige Einsatz von Kaffee im Sport

Nicht viele wissen, dass es einige Zeit braucht bis das Koffein in den Blutkreislauf eintritt. Erst nach circa einer Dreiviertelstunde können die positiven Eigenschaften im Körper abgerufen werden. Also ist es gerade für Radsportler sehr wichtig darauf zu achten, dass man bereits die 45 Minuten vor dem Training dazu genutzt, um gemütlich eine Tasse Kaffee zu trinken. Am besten wirkt der Kaffee natürlich wenn er schwarz getrunken wird. Auf diese Weise vermeidet man auch fette die man nicht braucht zu sich zu nehmen oder auch Zucker. Nun stellen Sie sicher einige die Frage, wie lange das Koffein anhält. Hier liegen die Studien bei circa 4 Stunden.

Gesunder Tagesbedarf an Kaffee

Durchschnittlich enthält eine Tasse Kaffee die mit 150ml Kaffee befüllt ist folgenden Koffeingehalt:

  • 60 mg Koffein bei Pulverkaffee
  • 3 mg Koffein bei entkoffeinierter Kaffee
  • 85 mg Koffein bei gemahlenem Kaffee

Wenn man sich ansonsten relativ gesund ernährt, nur wenig oder noch besser gar keinen Alkohol trinkt. Sich dabei noch etwas sportlich betätigt und auf Nikotin jeglicher Art verzichtet, darf ein Mensch durchaus 300 Milligramm Koffein zu sich nehmen. Dies würde ca. 4 Tassen des braunen Muntermachers bedeuten. Europäer trinken nehmen durchschnittlich jedoch nicht mehr als 200 Milligramm Koffein zu sich. Dies bestätigen auch die Experten von https://www.kaffeemaschinen-vergleich.com/ . Wem seine Gesundheit am Herzen liegt, darf also durchaus auf Kaffee als natürliches Dopingmittel zurückgreifen.


Drei große Fehler beim Radfahren

1. niemals ohne Training!

Gott sei Dank sieht man gerade im Radsport nur noch selten Fahrer, die ohne Helm unterwegs sind. Dabei sollte gerade hier auf folgende Punkte beachtet werden.Minimales Gewicht

  • Gute Belüftung
  • Komfort
  • Modernes Material

Wenn es zu einem Sturz kommt kann der Helm das Leben des Sportlers retten. In Bayern beispielsweise geht die Polizei davon aus, dass circa 10.000 Unfälle tödlich enden könnten, wenn kein Helm aufgesetzt würde.

2. das richtige Rad nutzen

Bevor’s zum Kauf eines Fahrrads kommt, sollte man sich überlegen wofür man das Rad nutzt. Ist es nur für den Einkauf in der Stadt, spielen diverse Faktoren nicht so eine große Rolle wie im Radsport. Hier muss überlegt werden ob man er eben im Wege fährt, vielleicht auch Bergdistanzen überwinden muss oder es ein Rad für die Halle sein soll. Wer beispielsweise auf Zeit fährt, sollte sich ein leichtes Rad suchen, welches entweder ein Mountainbike sein kann, wenn es durch den Wald geht, oder aber für Straßenrennen ein normales Rennrad.

3. richtig im Sattel sitzen

Das tollste Rennrad nützt nichts, wenn sein Fahrer nicht die richtige Sitzposition auf dem Sattel findet. Gerade im Profibereich gibt es sogenannte Vermesser, die diesem Problem auf den Grund gehen. Sie sorgen auch dafür, dass der Sportler den richtigen Sattel für seinen Rat erhält.

Aufbau nach dem Training

Wer sich auf dem Fahrrad richtig trainiert, der sollte auch wissen, wie wichtig es ist sich während und auch nach dem Training mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Isotonische Getränke aus dem Kühlschrank sind hier sehr gut. Wem dies nach dem harten Training noch nicht kühl genug ist, sollte laut Aussage von Experten Kühlschränke wie die auf https://www.kuehlschrank-side-by-side.de/ nutzen. Hier hat man den Vorteil, Eis und kühles Getränk nebeneinander aufzubewahren.


Fahrradfahren kann so schön sein

Es gibt nichts schöneres als auf einem Fahrrad die freie Natur zu erkunden. Meistens sind gar keine großen Urlaube nötig, die dann auch noch viel Geld kosten. Einfach einen Rucksack gepackt und dann auf das eigene Fahrrad gesetzt und schon kann es los gehen. Natürlich sollte nicht ohne eine gute Planung Fahrrad gefahren werden. Auch da braucht es einige Zeit. So sollte man sich im Vorfeld eine gute Strecke anschauen. Fahrradstrecken sind leider nicht so gut ausgebaut, sodass man während dessen vielleicht auch auf einen Feldweg ausweichen muss. Wichtig ist zudem, zu überlegen, was mit Kindern passieren soll. Sind die Kinder schon so sicher auf dem Fahrrad, dass sie selbst fahren können, oder sollten sie eher in einen Kindersitz gesetzt werden. Sehr gut sind auch Tandemstangen. Zur Vorbereitung der Tour sollte natürlich noch mehr berücksichtigt werden.

Was tun bei einem Platten Reifen?

Wer Fahrrad fährt, muss immer damit rechnen, dass etwas unvorhergesehenes geschehen kann. Was also passiert, wenn der Reifen platt ist? Dann sollte Flickzeug mit genommen werden und eine Luftpumpe. Gut ist aber auch, wenn direkt ein Spray in den Reifen gepumpt wird, dann kann es gar nicht so weit kommen, dass der Reifen direkt die Luft verliert, wenn man in einen spitzen Gegenstand hinein fährt. Beim Fahrrad fahren sollte man zudem das nötige Know-How für die Reifenreparatur haben. Wer unterwegs einen Internet Anschluss hat, kann sich aber auch informieren, wo die nächste Fahrradwerkstatt ist. Dann kann dort der Defekt behoben werden. Aber um das zu vermeiden ist es wichtig, sich schon vorher gut auszurüsten.

Korb packen

Wer ein Fahrrad mit Gepäckträger hat, kann den Korb für die Fahrt packen. Mitgenommen werden sollten unbedingt ausreichend Trinkflaschen. Aber die können auch an einer entsprechenden Halterung befestigt werden. Die Trinkflaschen sollten aber noch nicht alles sein. Wer kein Geld unterwegs ausgeben möchte, sollte zudem etwas zu Essen einpacken. Vielleicht bietet sich auch eine Picknickdecke an? Dann kann unterwegs sehr gut ein Zwischenstopp eingelegt werden. Die Natur lässt sich so viel besser erkunden. Wer nun also Essen dabei hat und diesen kleinen Trip auch sonst gut vorbereitet hat, sollte noch einmal die Funktionen am Fahrrad überprüfen.

Funktionieren die Lampen?

Meistens kommt die Dämmerung schneller als das so manchem lieb ist. Es ist wichtig, dass die Lampen am Fahrrad vor der Tour überprüft werden. Nur so kann sicher gestellt werden, dass es auch eine schöne Fahrt wird, ohne Unterbrechungen.

Wo soll es lang gehen?

Ein schöner Fahrradweg grenzt in der Regel immer an eine Ortschaft. Wer das nicht hat, kann sich auch einen Fahrradweg in der Nähe suchen und mit dem KFZ anreisen. Dann sollten die Fahrräder aber am KFZ befestigt werden. Auch dies sollte immer sicher passieren. Das Fahrrad kann dann an Ort und Stelle abgenommen werden und die Tour kann beginnen. Die Natur hat so viel zu bieten und das ist wunderschön. Man kann sehr viel entdecken auf einem Radweg. Das ist meistens auch ohne Lärm oder Schmutz von Autos der Fall. Die unberührte Natur ist immer ein Highlight und wird sicher auch für Sie so sein. Es macht wirklich Spaß auf einem Fahrrad die eigene Gegend zu erkunden. Auch Kinder haben dabei immer viel Freude.

Der Radweg

Die Radwege sind, insofern sie gut ausgebaut sind, wunderbar befahrbar. Es macht wirklich Spaß und wird nicht schwer zu bewältigen sein. Denn Radwege haben in der Regel kaum Steigungen und wenn doch, dann sind diese so weit ausgebaut, dass man davon gar nichts bemerkt. Ein toller Radweg ist perfekt und wird für sie schon bald die freie Natur bedeuten. Es ist erkundenswert und macht auch Sinn, auf dem Radweg zu fahren. Diese Radwege können einfach gefunden werden. Man muss nur Lust und Zeit haben.


Was sollte man trainieren um besser Fahrrad fahren zu können?

Fahrradfahren ist keine Kunst und wer es einmal von den eigenen Eltern gelernt hat, wird es auch nicht mehr verlernen. Es wird in der Regel schon vom Kindesalter an, mit dem Fahrrad fahren begonnen. Einige Eltern haben das aber vernachlässigt und dann können die Kinder das auch nicht. Aber darum geht es hier nicht. Hier geht es darum, sich optimal auf das Fahrradfahren vor zu bereiten. Denn sowohl die Ausdauer, als auch die Beine sollten trainiert werden, um richitg Fahrrad fahren zu können. Somit sollte der Trainierende sich genau darauf konzentrieren. Es braucht eine große Ausdauer um das Fahrrad dann auch lange Zeit fahren zu können. Die Beinmuskulatur spielt dabei auch eine große Rolle. Arme und Bauch oder Rücken werden dabei ganz unauffällig mit trainiert. Insgesamt ist Sport auf einem Fahrrad recht gut. Nun kann es aber sein, dass ein passionierter Sportler das Fahrradfahren einfach nicht mehr ausführen konnte. Was kann er nun tun, um sich so gut wie möglich wieder einzustellen?

Laufen

Der Radfahrer kann nun joggen gehen, um die Beinmuskulatur zu trainieren. Beim Joggen wird auch gleichzeitig sehr gut die Ausdauer trainiert und man kann sich damit bestens auf das Fahrradfahren vorbereiten. Laufen kann man sowohl auf einem Sportplatz als auch in einer Halle. Auch auf einem Laufband kann man laufen. Darauf gibt es sehr gute Trainingseffekte und die Beine werden perfekt gekräftigt. Jeder weiß ja, dass es wichtig ist, starke Beine zu haben, um Fahrrad fahren zu können. Also kann das jetzt direkt begonnen werden. Nun gibt es aber noch mehr, was man tun kann, wenn man wieder zurück aufs Fahrrad möchte.

Crosstrainer

Vielleicht gibt es in Ihrem Haushalt ja einen Crosstrainer. Diese Geräte sind hervorragend und eignen sich auch gut für das Training. Sie können sich darauf verlassen, dass ein Crosstrainer Ihnen dabei behilflich ist, Ihre eigene Ausdauer zu stärken. Sie können dann praktisch einen Marathon mitlaufen, wenn Sie regelmäßig trainieren. Das Training sollten Sie auf einen bestimmen Rhythmus beschränken, damit Sie auch schnelle Erfolge erzielen können. Sie können täglich trainieren und bitte bedenken Sie, dass Sie nicht nur Ihre eigene Fitness, Ausdauer und Beinmuskulatur kräftigen. Sie können zudem Ihr Herz-Kreislauf-System kräftigen.

Sport ist gesund

Natürlich kann Ihnen auch ein Heimtrainer behilflich sein. Wenn Sie sich auf ein Ergometer setzen, dann haben Sie ebenfalls die Möglichkeit Ihr Training noch schneller zu absolvieren. Das Training wird somit erfolgreicher verlaufen und Sie können schon bald sicher werden. Das Fahrradfahren wird dann für Sie kein Problem sein. Sie sollten immer langsam beginnen und dann Ihre tägliche Trainingszeit auch einhalten. Wenn Sie das beachten und sich langsam steigern, werden Sie schon bald spüren, dass Ihre Belastbarkeit nach oben geht. Die eigene Belastbarkeit spielt für ein erfolgreiches Training eine große Rolle. Sollten Sie spüren, das Ihnen schwindelig wird, dann sollten Sie erst einmal eine Pause einlegen. Manchmal spürt man auch das eigene Herz schlagen. Auch das ist kein gutes Zeichen. Sie sollten sich immer eine Ruhepause gönnen, damit der Sport nicht gefährlich wird.        Motorradstiefel Ratgeber  Blutdruckmessgerät Test 

Training über Training

Sport noch besser verlaufen zu lassen ist heute wichtig geworden. Die Menschen werden wieder fitter und wollen das auch zeigen. Überall wo man hinschaut, sieht man Menschen, die gern Fahrrad fahren. Das machen sie nicht einfach nur um Geld zu sparen, sondern weil es ihnen wirklich gut gefällt, so die Welt zu erkunden. Das Fahrrad fahren selbst ist auch ein gutes Training, wer sich aber nun nicht einfach so darauf wagen möchte, sollte im Vorfeld die Beine trainieren. Die Ausdauer spielt auch eine große Rolle, beim Fahrrad fahren. Es ist sinnvoll, sich gut vor zu bereiten, damit wird es dann auch noch spannender, die Fitness zu steigern.