Drei große Fehler beim Radfahren

1. niemals ohne Training!

Gott sei Dank sieht man gerade im Radsport nur noch selten Fahrer, die ohne Helm unterwegs sind. Dabei sollte gerade hier auf folgende Punkte beachtet werden.Minimales Gewicht

  • Gute Belüftung
  • Komfort
  • Modernes Material

Wenn es zu einem Sturz kommt kann der Helm das Leben des Sportlers retten. In Bayern beispielsweise geht die Polizei davon aus, dass circa 10.000 Unfälle tödlich enden könnten, wenn kein Helm aufgesetzt würde.

2. das richtige Rad nutzen

Bevor’s zum Kauf eines Fahrrads kommt, sollte man sich überlegen wofür man das Rad nutzt. Ist es nur für den Einkauf in der Stadt, spielen diverse Faktoren nicht so eine große Rolle wie im Radsport. Hier muss überlegt werden ob man er eben im Wege fährt, vielleicht auch Bergdistanzen überwinden muss oder es ein Rad für die Halle sein soll. Wer beispielsweise auf Zeit fährt, sollte sich ein leichtes Rad suchen, welches entweder ein Mountainbike sein kann, wenn es durch den Wald geht, oder aber für Straßenrennen ein normales Rennrad.

3. richtig im Sattel sitzen

Das tollste Rennrad nützt nichts, wenn sein Fahrer nicht die richtige Sitzposition auf dem Sattel findet. Gerade im Profibereich gibt es sogenannte Vermesser, die diesem Problem auf den Grund gehen. Sie sorgen auch dafür, dass der Sportler den richtigen Sattel für seinen Rat erhält.

Aufbau nach dem Training

Wer sich auf dem Fahrrad richtig trainiert, der sollte auch wissen, wie wichtig es ist sich während und auch nach dem Training mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Isotonische Getränke aus dem Kühlschrank sind hier sehr gut. Wem dies nach dem harten Training noch nicht kühl genug ist, sollte laut Aussage von Experten Kühlschränke wie die auf https://www.kuehlschrank-side-by-side.de/ nutzen. Hier hat man den Vorteil, Eis und kühles Getränk nebeneinander aufzubewahren.