Mit Kaffee die Leistung steigern

Viele Sportler haben Kaffee für sich entdeckt, weil dieser nachweislich zu besseren Sport Ergebnissen führt. Dies kann natürlich auch im Radsport eingesetzt werden. Niemand kann einen verbieten, Kaffee zu trinken. Dies gilt nicht als Dopingmittel. Doch wie schafft man das Potenzial von Kaffee wirklich richtig aus. Darum machen sich die wenigsten Gedanken. Sie trinken einfach Kaffee und glauben dadurch entweder stärker, schneller oder dünner zu werden.

Der richtige Einsatz von Kaffee im Sport

Nicht viele wissen, dass es einige Zeit braucht bis das Koffein in den Blutkreislauf eintritt. Erst nach circa einer Dreiviertelstunde können die positiven Eigenschaften im Körper abgerufen werden. Also ist es gerade für Radsportler sehr wichtig darauf zu achten, dass man bereits die 45 Minuten vor dem Training dazu genutzt, um gemütlich eine Tasse Kaffee zu trinken. Am besten wirkt der Kaffee natürlich wenn er schwarz getrunken wird. Auf diese Weise vermeidet man auch fette die man nicht braucht zu sich zu nehmen oder auch Zucker. Nun stellen Sie sicher einige die Frage, wie lange das Koffein anhält. Hier liegen die Studien bei circa 4 Stunden.

Gesunder Tagesbedarf an Kaffee

Durchschnittlich enthält eine Tasse Kaffee die mit 150ml Kaffee befüllt ist folgenden Koffeingehalt:

  • 60 mg Koffein bei Pulverkaffee
  • 3 mg Koffein bei entkoffeinierter Kaffee
  • 85 mg Koffein bei gemahlenem Kaffee

Wenn man sich ansonsten relativ gesund ernährt, nur wenig oder noch besser gar keinen Alkohol trinkt. Sich dabei noch etwas sportlich betätigt und auf Nikotin jeglicher Art verzichtet, darf ein Mensch durchaus 300 Milligramm Koffein zu sich nehmen. Dies würde ca. 4 Tassen des braunen Muntermachers bedeuten. Europäer trinken nehmen durchschnittlich jedoch nicht mehr als 200 Milligramm Koffein zu sich. Dies bestätigen auch die Experten von https://www.kaffeemaschinen-vergleich.com/ . Wem seine Gesundheit am Herzen liegt, darf also durchaus auf Kaffee als natürliches Dopingmittel zurückgreifen.